Angebote zu "Kunst" (138 Treffer)

´´kunst ist das gegenteil von verarmung´´
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Seit mehr als fünf Jahrzehnten zielt Hans-Joachim Hespos ( 1938) mit seiner künstlerischen Arbeit auf eine Bereicherung der Musik durch bewusst eingesetzte Überforderungsstrategien. Hauptziel der vorliegenden Studie ist eine Ergründung entsprechender Strategien mit Blick auf die klangliche und visuelle Erscheinungsweise der Werke in der Aufführungssituation. Als Ausgangspunkt dient eine Auseinandersetzung mit den Eigenheiten der Notation, deren Individualitätsanspruch nicht nur die Basis von Hespos´ ästhetischem Konzept bildet, sondern auch eine auf ständige Selbstbefragung der Ausführenden zielende Aufführungspraxis einfordert. Notation und Formgebung erweisen sich als Resultate eines auf maximale Kontraste zielenden Kompositionsprozesses, dessen Besonderheiten hier erstmals auch unter Berücksichtigung ausgewählter Skizzen und Aufzeichnungen des Komponisten beschrieben werden. Anhand der Untersuchung lässt sich zeigen, in welch starkem Ausmaß Hespos durch die Beschaffenheit seiner Partituren eine genaue Voraussagbarkeit der Aufführung unterläuft, also von Anfang an auf Elemente setzt, die den Akt der Wiedergabe mit Unschärfen ausstatten und damit letzten Endes auch den Prozess der Rezeption durch das Publikum zu beeinflussen. Eines der grundlegenden Elemente hierbei ist die in unterschiedlichen Graden von den Ausführenden eingeforderte Theatralität, die sich als zentraler Modus Hespos´schen Komponierens überhaupt erweist.

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Stand: Mar 26, 2019
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kunst ist das gegenteil von verarmung als Buch ...
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kunst ist das gegenteil von verarmung:Aspekte zum Schaffen von Hans-Joachim Hespos Stefan Drees

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Stand: Feb 27, 2019
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Drees, Stefan : Kunst ist das Gegenteil von Ver...
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Drees, Stefan : Kunst ist das Gegenteil von Verarmung : Aspekte zum Schaffen von Hans-Joachim Hespos :

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Stand: Mar 25, 2019
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Und alles wandelt sich ins Gegenteil als Buch v...
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Und alles wandelt sich ins Gegenteil:Hector Berlioz´ kontrafaktische Szenen Klaus H. Kohrs

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Stand: Feb 27, 2019
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Leben & Kunst
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Janosch hat viele Gesichter Das beginnt damit, dass er mit seinem richtigen Namen natürlich anders heißt. Es liegt auch daran, dass er in Oberschlesien geboren wurde, dem Grenzgebiet zwischen Deutschland und Polen, in Zbrze, das damals zu Deutschland gehörte und Hindenburg hieß und heute wieder polnisch ist. Da verbindet sich Gegenteiliges und unterscheidet sich Gleiches. Und es irrt sich nicht, wer Janosch für einen Kinderbuchautor hält, erfasst aber nur einen kleinen Teil der Vielseitigkeit dieses Künstlers. Der Schweizer Publizist François Bondy nannte ihn schon 1976 den ´´wahrscheinlich am meisten unterschätzten deutschen Autor´´. Tatsächlich hat Janosch auch sehr erfolgreiche Bücher für Erwachsene geschrieben, wie zum Beispiel ´´Cholonek oder der liebe Gott aus Lehm´´, ´´Sacharin im Salat´´ und ´´Sandstrand´´. Seine Theaterstücke ´´Zurück nach Uskow´´ und ´´Mutterglück oder Das Kind´´ standen auf den Spielplänen namhafter Theater. Seine Arbeiten als Bildender Künstler wurden schon seit 1980 in großen Museumsausstellungen in Hannover, Hamburg, Kiel, Karlsruhe, München, Nürnberg, Regensburg und in der Staatsbibliothek Berlin gezeigt, von den vielen Ausstellungen in Kunstvereinen und unzähligen Galerien gar nicht zu reden. Dieses Bilderbuch geht zurück auf die 1994 erschienene Interview-Biographie ´´Von dem Glück, als Herr Janosch überlebt zu haben´´. Janosch beantwortet darin selbstgestellte Fragen nach seinem Werdegang, seinen Erlebnissen, seinen Absichten und Ansichten und es zeigt seine ganz poetische Welt und: seine Bilder, Bilder, Bilder!

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Stand: Mar 26, 2019
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Between Object & Event
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Partizipation, die aktive Teilhabe des Ausstellungspublikums, wurde Ende der fünfziger und zu Beginn der sechziger Jahre als neue Parole in der Kunst ausgegeben; einer Kunst, die sich gegen die Hochkunstattitüde des Abstrakten Expressionismus und gegen einen versteinerten Werkbegriff wendete. Kunst sollte sich nicht mehr in einem musealen Artefakt ausdrücken. Im Gegenteil: Die Hermetik, die Aura und Autonomie von Kunstwerken sollte aufgebrochen werden. Kunst sollte einer Situation entsprechen, einem Prozess, einem Ereignis, in dem die Betrachter zu Mitwirkenden und Ko-Autoren werden sollten. Das vorliegende Buch spürt der Frage nach den historischen Bedingungen des Ideals einer stärkerer Affizierung und Involvierung der Betrachter durch deren taktile und leibliche Beteiligung nach. So geht es nicht nur um die Skizzierung jener künstlerischen Positionen, die in unterschiedlichem Grad und mit differierenden Intentionen auf die Verflüchtigung festgefügter Werkstrukturen abzielten (thematisiert werden Künstler wie Brecht, Cornell, Dine, Duchamp, Johns, Kaprow, Kienholz, Maciunas, de Maria, Morris, Rauschenberg, de Saint Phalle, Tinguely, Watts, Wesselmann u.a.). Vielmehr geht es um die Frage, ob und in welchem Maße die jeweiligen Strategien, die künstlerischen Objekte in Ereignisse zu überführen, im realen Ausstellungsbetrieb überhaupt Wirksamkeit erlangen konnten. Dabei zeigt sich, dass im Spannungsgefüge von Objekt- und Ereignischarakter der Partizipationskunst die Teilhabe des Ausstellungspublikums einen der Mythen der Nachkriegsavantgarde darstellt.

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Stand: Mar 26, 2019
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Scharfe Riffs und blaue Noten
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Jazz ist doch viel zu kompliziert für Kinder! Ist es nicht! Das ist die Erfahrung von Sängerin und Komponistin Eva Württemberger alias Evelyn. Seit Jahren widmet sie sich mit verschiedenen erfolgreichen Produktionen dem Thema und beweist mit dieser ´´kleinen Jazzgeschichte´´ das Gegenteil. Verständlich, mit Witz und ganz viel Musik auch zum Mitsingen und Mitmachen werden Kindern ab 5 die verschiedenen Jazzstile bis zur Moderne und die wichtigsten Stilelemente erklärt und gleich zum Ausprobieren angeboten... Spaß und Spannung garantiert!

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Stand: Mar 26, 2019
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Denken wie ein Künstler
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Wir alle können kreativ sein. Wir sind es nur nicht, weil wir uns selbst vom Gegenteil überzeugt haben. Dreißig Jahre lang hat Will Gompertz Gelegenheit, Künstler und ihre kreativen Strategien beobachtet. Hier verrät er, was wir von ihnen lernen können. Seien Sie innovativ und rebellisch wie Caravaggio. Denken Sie unternehmerisch wie Andy Warhol und Damien Hirst. Und vor allem: Seien Sie mutig wie die Performance-Künstlerin Martina Abramovic.

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Stand: Mar 26, 2019
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Ganz schön gerissen! Asger Jorns Collagen und D...
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Während der dänische Maler Asger Jorn (1914-1973) um 1956 ausschließlich Collagen fertigte, wandte er sich acht Jahre später einer neuen Herausforderung zu: Von 1964 bis 1971 entstanden in Phasen die sogenannten Décollagen, welche dem gegenteiligen Herstellungsprozess unterliegen. Jorn entfernte dabei vorhandenes Material, anstatt welches hinzuzufügen und löste von öffentlichen Plakatwänden bis zu 20 Plakate en bloc ab. Mit technischer Raffinesse und Könnerschaft arrangierte er die unterschiedlichen Fragmente und fixierte das Ergebnis, über das er teils noch malte oder zeichnete. Mit der vorliegenden Publikation werden nun die Collagen und Décollagen ins Licht der Öffentlichkeit gerückt.

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Stand: Mar 26, 2019
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Max Ernst
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Nach Max Ernsts Rückkehr aus dem Ersten Weltkrieg entstanden mehrere ´´vorsurrealistische´´ Bilder, in denen sich der Künstler einer neuen Form des Ausdrucks bediente: der Collage. Diese Gruppe von Werken, die zwischen 1918 und 1923 entstanden, markiert nicht nur die Schwelle zur surrealistischen Bildwelt - ohne sie hätte es, wie André Breton rückblickend bemerkte, überhaupt keine surrealistische Malerei gegeben. Die Stimmung dieser Arbeiten unterscheidet sich von allem, was damals in den anderen Ateliers dominierte - sei es Kubismus, Futurismus, Expressionismus oder Neoklassizismus. Statt ´´retour à l´ordre´´ als Reaktion auf die Kriegserfahrungen geht es in Max Ernsts Collagen um das Gegenteil: Zerstückelung, Schneiden, Auslöschen, Übermalen. Im vorliegenden Buch unterzieht Werner Spies diese singulären Werke einer genauen Untersuchung, Bestimmung und Kontextualisierung. Neben den eigenen Erinnerungen und Beobachtungen als enger Vertrauter von Max Ernst zieht er dazu Briefe, Fotos und Vergleichswerke aus dem OEuvre des Künstlers heran; darüber hinaus viele wichtige Quellen aus der Literatur- und Geistesgeschichte (darunter Bezüge zu Beckett, Kafka, Joyce, Freud, E.T.A. Hoffmann, Proust, Eluard, Buñuel, Picasso, Duchamp). So entsteht ein faszinierender Einblick in eine entscheidende Zeit des Umbruchs und der Neuorientierung, aus der als neue, große Kunstrichtung der Surrealismus hervorging. Mit ca. 48 Abbildungen.

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Stand: Mar 26, 2019
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