Angebote zu "Walser" (4 Treffer)

Nichts ist ohne sein Gegenteil wahr als Hörbuch...
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Nichts ist ohne sein Gegenteil wahr:Originaltonaufnahmen: Martin Walser über sich und sein Werk Martin Walser

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: Mar 19, 2019
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Nichts ist ohne sein Gegenteil wahr: Martin Wal...
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Im März 2012 feierte Martin Walser seinen 85. Geburtstag. Der Schriftsteller ist bereits in den fünfziger Jahren als Mitglied der Gruppe 47 hervorgetreten und hat seither ein umfangreiches Werk vorgelegt, in dem sich die Geschichte der Bundesrepublik spiegelt. Seine Protagonisten sind zumeist kleinbürgerlichen Zuschnitts. Der Begriff des Kleinbürgers ist von Walser dabei keineswegs herabsetzend gemeint, er bezeichnet eine durch diese soziale Mittellage begründete Zerrissenheit, derentwegen Lebensentwürfe selten gelingen. Der Kleinbürger steht zwischen dem Proletarier und dem Bourgeois, auf eine groteske Weise hat er an der Bestimmung beider Anteil: Er beutet sich selbst aus. Er ist Täter und Opfer gleichermaßen und vereinigt auf sich jene schwebende Unentschiedenheit der Gegensätze, die Walser in seinen Poetikvorlesungen, dem Kernstück dieser Sammlung, als das Prinzip der Ironie herausgearbeitet hat: Nichts ist ohne sein Gegenteil wahr. Man wirft Walser immer wieder vor, der ehemals Linke habe die Seiten gewechselt. Ob sich der Standpunkt des Schriftstellers oder nur die Kulisse verändert hat, dies zu überprüfen, bietet die vorliegende Sammlung ausreichend Gelegenheit: Sie umfasst Selbstzeugnisse von 1969 bis heute. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Martin Walser. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/xqua/000044/bk_xqua_000044_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible - Hörbücher
Stand: Dec 17, 2018
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Das System der nationalsozialistischen Konzentr...
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Auschwitz, Majdanek, Buchenwald, Sachsenhausen und die anderen Konzentrationslager sind das Symbol des unmenschlichen NS-Regimes. Hier verknüpfte sich die terroristische Unterdrückung innenpolitischer Gegner mit der Vernichtungspolitik gegenüber den europäischen Juden sowie anderen ethnischen und sozialen Gruppen. Zahlreiche Publikationen, von Überlebenden und Historikern, haben das Grauen dokumentiert. Aber der Kenntnisstand über die Entwicklungsgeschichte und die Struktur der KZ blieb gering. Das änderte sich erst in den sechziger und siebziger Jahren, als im Zusammenhang mit beziehungsweise nach den großen Strafprozessen in Israel und Deutschland die ersten Gesamtdarstellungen des Lagersystems erschienen. Doch diese Untersuchungen halten der historischen Forschung von heute nicht mehr in vollem Umfang stand. Besonders die Öffnung osteuropäischer Archive erschlossen Historikern neue Quellen - und ließen andere Fragestellungen in den Vordergrund rücken. Karin Orth, die ursprü nglich an einer Untersuchung über das SS-Führungspersonal in den KZ arbeitete, mußte dafür ihren Blick auf die Entwicklung der Lager richten. So entstand eine grundlegende Arbeit über die Entwicklungsphasen, Zäsuren und Widersprüche des KZ-Systems. Orth sammelte Kriterien für den Begriff ´´KZ-System´´ und ordnet sie zu einem Gesamtbild. Wichtigstes Indiz ist die organisatorische Unterstellung der Lager unter die ´´Inspektion der Konzentrationslager´´, die ab 1942 als Amtsgruppe D des SS-Witschaftsverwaltungshauptamtes fungierte. Sie findet darüber hinaus gemeinsame Charakteristika, identische Organisations- und Verwaltungsstrukturen. Schnell wird deutlich, daß die Entwicklung des nationalsozialistischen KZ-Systems alles andere als linear verlaufen ist. Detailliert und übersichtlich zugleich schildert und analysiert Karin Orth die verschiedenen Perioden, die zu unterschiedlichen Ausrichtungen der Unterdrückungspolitik in den KZ führten. Dafür hat die Autorin drei zentrale Quellenbestände genutzt: die Akten der KZ-Kommandanturen, die Berichte von Überlebenden und die Akten von rund 100 Straf- und Ermittlungsverfahren gegen NS-Täter. Die Autorin, und mit ihr die Leser, profitieren auch von der neuen, verbesserten Quellenlage nach dem Fall des Eisernen Vorhangs. Die Geschichtsschreibung über die KZ ist, Martin Walser zum Trotz, mitnichten beendet. Im Gegenteil. Karin Orth zeigt als Vertreterin der jungen Historikergeneration auf, wie groß der Forschungsbedarf bei dem grausigsten Kapitel deutscher Geschichte noch ist. Und sorgt mit diesem Buch zugleich für ein neues Stück Aufklärung.

Anbieter: buecher.de
Stand: Mar 26, 2019
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Die Ehe stirbt an vergiftetem Obstsalat, und di...
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Mitte Mai 2013 erreichte alle Bundestagsabgeordneten ein offener Brief ein Plädoyer für die ´´völlige´´ Gleichstellung homosexueller Partnerschaften: ´´Stellt gleich, was gleich ist!´´ Organisiert hatte die Aktion der Student Martin Speer. Zu den Unterzeichnern zählten bekannte Vertreter des öffentlichen Lebens wie der Schriftsteller Martin Walser und der Literatur-Nobelpreisträger Günter Grass. Die großen Online-Medien sorgten für die Verbreitung. Hier gibt es nun die Antwort. Bernhard Lassahn hat sich das Schreiben genauer angesehen. Die Gleichstellung von Ungleichem erzwingt die ´´Gleichstellung´´ von ´´geborener´´ und ´´ungeborener Zukunft´´, von Leben und Nichtleben, von Leben und Tod. Gleichstellung führt zu gleicher Gültigkeit, zu Gleichgültigkeit. Gleichgültigkeit ist das Gegenteil von Liebe. Mit Gleichgültigkeit gibt es keine Liebe, keine Kinder und keine Zukunft. Was der Brief ´´Ehe´´ nennt, ist ohne Dauer. Was er ´´Liebe´´ nennt, ist eine sexuelle Vorliebe. Was er ´´unsere Kinder´´ nennt, sind die Kinder der anderen. Denn den Kinder homosexueller ´´Eltern´´ wird der Vater oder die Mutter vorenthalten, und damit ein Teil ihrer Identität. So haften sie für die sexuellen Vorlieben der Erwachsenen. Aber bei Kindern hört der Spaß auf.

Anbieter: buecher.de
Stand: Mar 26, 2019
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